Energiesparhaus München – günstige Energiesparhäuser

Steigende Energiepreise? Hohe Kosten für Rohöl und damit Heizöl? Das alles sind Gründe für ein Energiesparhaus! Pab Varioplan baut schon seid Jahre erfolgreich Energiesparhäuser in allen Variationen.

Unser Standardhaus übertrifft die gesetzlichen Anforderungen eines KfW 60 Haus sogar bei weiten. Selbstverständlich bauen wir auch KfW 40 Häuser. Ein Passivhaus oder sogar Nullenergiehaus von Fertighaus München ist auch kein Problem! Fragen Sie uns, wir beraten Sie gerne!

Hier haben wir Ihnen eine kleine Übersicht über die verschiedenen Energiestandards:

Energiesparhaus München

Und hier haben wir Ihnen noch einige allgemeinen Informationen über Energiesparhäuser zusammengetragen:

Im Bereich der Energiesparhäuser wird in vie verschiedene Haustypen unterschieden. Zu dieser Art Häuser gehören das EnEV-Haus, das KfW –Energiesparhaus 40, das KfW-Energiesparhaus 60 sowie auch das Passivhaus. Nach der Energiesparverordnung der EnEV aus dem Jahre 2002 ist das EnEV Haus gebaut.

Die EnEV Häuser besitzen einen ausgezeichneten Wärmeschutz. Des Weiteren bestehen sie aus einer winddichten und wärmebrückenfreien Konstruktion sowie eine moderne Lüftungstechnik. Die Isolierung der Fenster solcher Häuser, welche nach diesem Standard erbaut wurden, ist erstklassig und die Heizungsanlage hocheffizient. Dies sind die Pluspunkte der Niedrigenergiesparhäuser. Zwischen zwei und sieben Liter pro Quadratmeter liegt der jährliche Heizölverbrauch solcher Häuser.

Die KfW- 40 Energiesparhäuser weisen einen Jahres-Primärenergiebedarf bis zu 40 kWh pro m² Gebäudenutzfläche auf. Maximal 55 % darf der Transmissionswärmeverlust betragen. Erzielt werden diese Werte aufgrund der für diese Häuser verwendeten Ziegelwände, welche wärmedämmend sind mit einer Dicke von 42,5 und 49,5 cm. Des Weiteren sind sie ausgestattet mit einem hochgedämmten Dach sowie obersten Geschoßdecke. Hinzu kommen eine wärmegedämmte Kellerdecke, Dreischeiben Wärmeschutzgläser und hoch wärmedämmende Fensterrahmen.

Wärmebrücken werden durch die Konstruktion vermieden. Weitere Vorteile solcher Häuser sind die Luftdichte der Gebäude und der Erdwärmetauscher. Ausgerüstet sind sie auch mit thermischen Solaranlagen. Diese unterstützen die Warmwasserversorgung. Die Zuluft wird ebenfalls mittels des Solarspeichers aufgeheizt. Im Bereich der Haustechnik werden energieeffiziente, elektrische Antriebe verwendet sowie eine energieeffiziente Heizung und vielleicht auch eine Zusatzheizung für die Zugluft.

15 Kilowattstunden pro Quadratmeter benötigen die Passivhäuser. Diese Art der Energiesparhäuser kommen ohne eine Heizungsanlage aus. Insbesondere die äußerst gute Dämmmung, wie auch die raffiniert entwickelte Lufttauschanlage, ausgestattet mit einer Wärmerückgewinnung und die Sonne sorgen dafür, dass in solchen Häusern keine Heizungsanlagen notwendig sind.

Auch die Körperwärme sowie die Wärme, welche die Haushaltsgeräte abgeben, werden genutzt für die Energiesparhäuser. Passivhäuser stellen die konsequente Umsetzung aller bauphysikalischen Erkenntnisse dar.

Die bei den KfW- &0 Energiesparhäusern verwendeten Ziegelwände sind zwischen 36,5 un d 49,5 cm dick. Das Dach ist wie beim KfW 40 Haus ebenfalls hochgedämmt, wie auch die oberste Geschoßdecke und die Kellerdecke.

Die Fensterscheiben sind aus Zweischeiben- oder Dreischeiben-Wärmeschutzglas und haben wärmegedämmte Fensterrahmen. Auch hier werden Wärmebrücken vermieden. Diese Häuser besitzen eine kontrollierte Lüftung mit 80& Wärmerückgewinnung aus der Abluft und die Gebäude verfügen über eine hohe Luftdichtigkeit.

Angebracht sind bei ihnen ebenfalls thermische Solaranlagen, die die Warmwasserversorgung und die Heizung unterstützen. Ebenfalls vorhanden sind die energieeffizienten elektrischen Antriebe und die Heizungsanlage.

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